Neuer Vorstand

Neuer Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Heidelberg gewählt

Die Delegiertenversammlung der ACK Heidelberg hat einen neuen vierköpfigen Vorstand gewählt. Pfarrerin Sybille Baur-Kolster (Evang.-landeskirchliche Melanchthongemeinde) ist die Vorsitzende, Mathias A. Kirchgässner (Röm.-katholische Gemeinde St. Johannes) der stellvertretende Vorsitzende. Dr. Reinhard Henkel (Evang.-Freikirchliche Gemeinde – Hoffnungskirche) wird als Schriftführer und Dr. Ewald Keßler (Alt-katholische Gemeinde) als Kassenführer tätig sein. Pfarrer Ekkehard Heicke (Evangelisch-Lutherische Gemeinde – SELK) wurde mit großem Dank für seinen langjährigen Dienst als Vorsitzender der ACK verabschiedet. Die 1978 gegründete ACK Heidelberg hat sich u.a. folgende Ziele gesetzt: - Gegenseitige Information über Glauben und Leben der einzelnen Kirchen und Gemeinden - Bemühung um die geistliche und theologische Grundlage ökumenischer Zusammenarbeit - Empfehlung, Förderung und gegebenenfalls Durchführung von Aufgaben, die gemeinsam wahrgenommen werden können, um dadurch die Verbundenheit in Zeugnis und Dienst sichtbar zu machen - Vertretung gemeinsamer Anliegen der christlichen Kirchen in der Öffentlichkeit, Gespräche mit der Kommunalverwaltung und Verbänden, Kontakt zur Presse Die 22 Delegierten der acht Mitgliedskirchen treffen sich etwa sechsmal im Jahr, um ihre Aktivitäten zu besprechen. Die ACK führte in den letzten Jahren regelmäßig folgende öffentliche Veranstaltungen durch: - Gottesdienste zum Tag der Schöpfung im September - Gottesdienste am Reformationstag in der Heiliggeistkirche (zusammen mit der Evangelischen Kirche Heidelberg) - Gottesdienste am 9. November (Gedenken an die Reichspogromnacht) - Studientage zu Themen wie „Veränderungen in der Begräbniskultur“, „Leben im Geist – Neue charismatische Bewegungen und Ökumene“, „Veränderungen in der Christlichen Landschaft in Heidelberg“, „Reformationsgedenken ökumenisch“, „Orthodoxe Kirchen in Deutschland“, „Ökumenisch weiter gehen – 50 Jahre Ökumenismusdekret des Zweiten Vatikanischen Konzils“